Verarbeitung (SOLITEX UM connect): Unterschied zwischen den Versionen

 
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* Bahn parallel zur Traufe mit der Gewirrlage nach oben ausrollen und ausrichten.
* Bahn parallel zur Traufe mit der Gewirrlage nach oben ausrollen und ausrichten.
* Bahn dabei ca. 4 cm auf angrenzende Bauteile führen, damit hier später winddicht angeschlossen werden kann.
* Bahn dabei ca. 4 cm auf angrenzende Bauteile führen, damit hier später winddicht angeschlossen werden kann.
* Bei aufsteigenden Bauteilen 5 cm über die wasserführende Ebene.
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|valign="top" |<div class="tleft">[[Bild:Pc-gd verarb SOLITEX UM 3 ausrichten.jpg|200px|Bahn ausrichten ]]</div>
|valign="top" |<div class="tleft">[[Bild:Pc-gd verarb SOLITEX UM 3 ausrichten.jpg|200px|Bahn ausrichten ]]</div>
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* Zweite Bahn ausrollen, ausrichten und wasserführend überlappend verlegen.<br />
* Zweite Bahn ausrollen, ausrichten und wasserführend überlappend verlegen.<br />
* 3D-Gewirrlage ist im Überlappungsbereich abgesetzt.  
* 3D-Gewirrlage ist im Überlappungsbereich abgesetzt.  
* Die Überlappungsbreite ist damit vorgegeben.
* Die Überlappungsbreite ist damit vorgegeben, mindestens 10 cm.
|valign="top" |<div class="tleft">[[Bild:Pc-gd verarb SOLITEX UM 5.jpg|200px|Überlappung verkleben  ]]</div>
|valign="top" |<div class="tleft">[[Bild:Pc-gd verarb SOLITEX UM 5.jpg|200px|Überlappung verkleben  ]]</div>
; 6. Überlappung verkleben  
; 6. Überlappung verkleben  
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== Rahmenbedingungen ==
== Rahmenbedingungen ==
[[SOLITEX UM]] Bahn mit der Ge­wirr­la­ge nach außen hin zei­gend ver­le­gen. <br />
[[SOLITEX UM]] Bahn mit der Ge­wirr­la­ge nach außen hin zei­gend ver­le­gen. <br />
Sie wird straff, waagerecht (parallel zur Traufe) als Unterdeckbahn auf Schalungen aus Massivholz oder Holzwerkstoffplatten verlegt. <br />
Sie wird straff, waagerecht (parallel zur Traufe) als Unterdeckbahn auf planebenen Schalungen aus Massivholz oder Holzwerkstoffplatten verlegt. <br />


Be­fes­ti­gun­gen dürfen nicht in Be­rei­chen er­fol­gen, in de­nen Was­ser ge­sam­melt ab­fließt (z. B. in Keh­len).<br />
Be­fes­ti­gun­gen dürfen nicht in Be­rei­chen er­fol­gen, in de­nen Was­ser ge­sam­melt ab­fließt (z. B. in Keh­len).<br />